Weitere News
27.04.2016 Impfgeschädigtenversorgung
LSG Bayern: Dravet-Syndrom als Impfschaden nach 6-fach-Impfung im Säuglingsalter anerkannt
Das LSG Bayern hat das Dravet-Syndrom als Impfschaden nach 6-fach-Impfung im Säuglingsalter anerkannt. mehr ...
16.01.2014 Impfgeschädigtenversorgung
SG Dortmund: Guillain-Barre-Syndrom als Impfschaden nach Hepatitis B-Impfung
Die gesundheitlichen Folgen eines nach einer Hepatitis B-Impfung auftretenden Gullian-Barre-Syndroms können als Impfschaden anerkannt und entschädigt werden. Dies hat das Sozialgericht Dortmund im Falle eines Jungen aus Hamm entschieden, der im Alter von zwei Jahren durch seine Kinderärztin gegen Hepatitis A und B geimpft worden war und an den Folgen eines Guillain-Barre-Syndroms mit Restlähmungen in den Beinen und einer Fußfehlstellung leidet. mehr ...
24.04.2013 Impfgeschädigtenversorgung
120 Millionen Euro mehr für contergangeschädigte Menschen
Der Bund wird die Zahlungen und Renten an contergangeschädigte Menschen um voraussichtlich 120 Millionen Euro jährlich erhöhen. Dies sieht der von CDU/CSU, SPD und FDP vorlegte Gesetzentwurf zur Novellierung des Conterganstiftungsgesetzes (BT-Drs. 17/12678) vor, den der Familienausschuss am 24.04.2013 mit den Stimmen aller Fraktionen in geänderter Fassung verabschiedete. Der Bundestag wird am 25.04.2013 abschließend über die Gesetzesvorlage beraten und abstimmen. mehr ...
13.03.2013 Impfgeschädigtenversorgung
Bund soll Mittel für Contergangeschädigte um 120 Millionen Euro jährlich erhöhen
Der Bund soll jährlich rund 120 Millionen Euro mehr für Zahlungen und Renten an contergangeschädigte Menschen aufbringen. Dies sieht ein gemeinsamer Gesetzentwurf von CDU/CSU, SPD und FDP (BT-Drs. 17/12678) vor, mit dem das Conterganstiftungsgesetz novelliert werden soll. Die Fraktionen berufen sich auf die Ergebnisse des Forschungsprojekts zur Lebenssituation von contergangeschädigten Menschen, das das Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg im Auftrag des Deutschen Bundestages durchgeführt hat. Die Studie habe gezeigt, dass sich der Verlust von Fähigkeiten und Fertigkeiten der betroffenen Menschen in den letzten Jahren stark beschleunigt habe. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, um die eine angemessene und zukunftsorientierte Unterstützung der älter werdenden Betroffenen zu sichern. mehr ...