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27.11.2015 Tötung auf Verlangen
Bundesrat billigt Sterbehilfegesetz
Die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung steht in Deutschland künftig unter Strafe. Der Bundesrat billigte in seiner Sitzung am 27.11.2015 ein entsprechendes Gesetz zur Einführung eines neuen Straftatbestandes - § 217 StGB. Das Gesetz wird am Tag nach seiner Verkündung in Kraft treten. mehr ...
06.11.2015 Tötung auf Verlangen
Bundestag regelt Sterbehilfe neu - Geschäftsmäßige Hilfe zum Suizid wird bestraft
Die Sterbehilfe wird in Deutschland neu geregelt. Der Bundestag entschied sich am 06.11.2015, für die Annahme eines von den Abgeordneten Michael Brand (CDU/CSU), Kerstin Griese (SPD), Kathrin Vogler (DIE LINKE) und Dr. Harald Terpe (Bündnis 90/Die Grünen) und anderen fraktionsübergreifend initiierten Gesetzentwurfs (BT-Drs. 18/5373). Darin ist vorgesehen, geschäftsmäßige Suizidbeihilfe unter Strafe zu stellen und einen entsprechenden Paragrafen im Strafgesetzbuch zu schaffen. Davon betroffen sind Vereine, Organisationen und Einzelpersonen, die mit gewerbsmäßiger Absicht Suizidassistenz anbieten. Ihnen droht bei einer Verurteilung eine Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Angehörige oder dem Suizidwilligen nahestehende Personen, die im Einzelfall handeln, sind hingegen von der Strafandrohung ausgenommen. mehr ...
Totschlag
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14.02.2014 Tötungsdelikte & Aussetzung
Deckers, Fischer u.a. mit eigenem Vorschlag zur Reform der Tötungsdelikte
Kurznachricht zu "Zur Reform der Tötungsdelikte Mord und Totschlag - Überblick und eigener Vorschlag" von Rüdiger Deckers und Thomas Fischer und Stefan König und Klaus Bernsmann, original erschienen in: NStZ 2014 Heft 1, 9 - ... mehr ...
selbsttötung-straffreiheit
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15.11.2012 Tötung auf Verlangen
Bundesregierung will gewerbsmäßige Suizidhilfe verbieten
Die gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung soll nach dem Willen der Bundesregierung unter Strafe gestellt werden. In einem Gesetzesentwurf (BT-Drs. 17/11126) schlägt sie die Schaffung eines neuen Straftatbestandes vor, der eine "abstrakt das Leben gefährdende Handlung" verbietet. Angehörige und den Suizidwilligen nahestehende Personen sollen hingegen, wenn sie lediglich als nicht gewerbsmäßig handelnde Teilnehmer an der Tat beteiligt sind, von der Strafandrohung ausgenommen werden. mehr ...
Weitere News
14.02.2017 Mord
Beihilfe zum Mord durch Dienst im Konzentrationslager - Grünwald zum BGH vom 20.09.2016
Kurznachricht zu "NS-Verbrechen - Beihilfe zu staatlich organisiertem Massenmord - Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 20.09.2016" von Prof. Dr. Anette Grünewald, original erschienen in: NJW 2017 Heft 7, 498 - 501. mehr ...
03.01.2017 Fahrlässige Tötung
BGH: Urteil des Landgerichts Köln gegen den "Autoraser von der Aachener Straße" rechtskräftig
Das Urteil des Landgerichts Köln gegen den "Autoraser von der Aachener Straße" ist nach einem Beschluss des BGH rechtskräftig. mehr ...
28.11.2016 Mord
BGH: "Auschwitz-Urteil" des Landgerichts Lüneburg rechtskräftig
Das "Auschwitz-Urteil" des Landgerichts Lüneburg ist nach einem Beschluss des BGH rechtskräftig. mehr ...
15.11.2016 Mord
BGH: Berliner Verurteilung zweier Heranwachsender wegen Verbrennens einer schwangeren jungen Frau rechtskräftig
Die Verurteilung zweier Heranwachsender wegen des Verbrennens einer schwangeren jungen Frau ist nach einem Beschluss des BGH rechtskräftig. mehr ...
07.11.2016 Tötungsdelikte & Aussetzung
Puppe zu zwei Revisionsentscheidungen des BGH zum Tötungsvorsatz bei lebensbedrohlicher Gewalt
Kurznachricht zu "Neue Entwicklungen in der Rechtsprechung des BGH zum Tötungsvorsatz bei lebensbedrohlicher Gewalt" von Prof. Dr. lngeborg Puppe, original erschienen in: NStZ 2016 Heft 10, 575 - 578. D ... mehr ...
25.10.2016 Mord
BGH: Tötung eines 27jährigen mutmaßlichen Vergewaltigers auf Pendlerparkplatz bei Neuenburg am Rhein
Der Bundesgerichtshof hat die Verurteilung des Vaters und des Bruders des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers wegen Mordes bestätigt. mehr ...