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§ 20 BSHG, Besondere Arbeitsgelegenheiten
§ 20 BSHG
Bundessozialhilfegesetz (BSHG)
Bundesrecht

Abschnitt 2 – Hilfe zum Lebensunterhalt → Unterabschnitt 2 – Hilfe zur Arbeit

Titel: Bundessozialhilfegesetz (BSHG)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: BSHG
Gliederungs-Nr.: 2170-1
Normtyp: Gesetz

§ 20 BSHG – Besondere Arbeitsgelegenheiten (1)

Außer Kraft am 1. Januar 2005 nach Maßgabe des Artikels 68 Absatz 2 durch Artikel 68 Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes vom 27. Dezember 2003 (BGBl. I S. 3022).

(1) 1Ist es im Einzelfall erforderlich, die Gewöhnung eines Hilfe Suchenden an eine berufliche Tätigkeit besonders zu fördern oder seine Bereitschaft zur Arbeit zu prüfen, soll ihm für eine notwendige Dauer eine hierfür geeignete Tätigkeit oder Maßnahme angeboten werden. 2§ 19 Abs. 4 gilt entsprechend.

(2) 1Während dieser Tätigkeit werden dem Hilfe Suchenden Hilfe zum Lebensunterhalt und eine angemessene Entschädigung für Mehraufwendungen gewährt. 2§ 19 Abs. 3 gilt entsprechend.

(1) Red. Anm.:

Nach § 134 des Sozialgesetzbuches (SGB) Zwölftes Buch (XII) - Sozialhilfe - vom 27. Dezember 2003 (BGBl. I S. 3022, 3023) gilt:

"Übergangsregelung aus Anlass des In-Kraft-Tretens des Zweiten Buches

Für erwerbsfähige Hilfebedürftige im Sinne des Zweiten Buches, denen bis zum 31. Dezember 2004 Leistungen oder Maßnahmen nach

  1. 1.
    § 18 Abs. 4 und 5,
  2. 2.
    § 19 Abs. 1 und 2 oder
  3. 3.
    § 20

des Bundessozialhilfegesetzes in der bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassung bewilligt wurden, gelten die genannten Vorschriften bis zum Ende der Bewilligung weiter, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2005."

 
Zitierungen
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