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19.01.2017 Einnahme von BtM für Therapiezwecke
Betäubungsmittelrecht geändert - Cannabis für Schwerkranke auf Rezept
Ärzte können Schwerkranken Cannabis-Arzneimittel künftig auf Rezept verordnen. Die Kosten erstattet die gesetzliche Krankenversicherung. Der Bundestag hat dazu am 19.01.2017 Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschlossen. Das beschlossene Gesetz ändert nichts an der Haltung der Bundesregierung zur Freigabe von Cannabis: Der Eigenanbau - selbst zu medizinischen Zwecken - als auch seine Verwendung zu Rauschzwecken bleiben verboten. mehr ...
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14.01.2015 Betäubungsmitteldelikte
BGH: Grenzwert der nicht geringen Menge für einige synthetische Cannabinoide festgesetzt
Der BGH hat mit Urteil den Grenzwert der nicht geringen Menge für einige synthetische Cannabinoide festgesetzt. mehr ...
Drogendelikte
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12.10.2012 Betäubungsmitteldelikte
Betäubungsmittelstrafrecht - Schmidt präsentiert die Entwicklung von Mitte 2011 bis Mitte 2012
Kurznachricht zu "Die Entwicklung des Betäubungsmittelstrafrechts bis Mitte 2012" von Dr. Detlev Schmidt, original erschienen in: NJW 2012 Heft 42, 3072 - 3077. mehr ...
Drogenhandel
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24.05.2012 Betäubungsmitteldelikte
Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz - Winkler zur aktuellen Rechtsprechung des BGH
Kurznachricht zu "Verbrechen und Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz" von RiBGH a.D. Walter Winkler, original erschienen in: NStZ 2012 Heft 5, 257 - 262. mehr ...
Weitere News
03.09.2018 Unzulässiges Inverkehrbringen von BtM
AG München: Marihuana zur Habe
Wer sich mit seiner Habe auch Drogen ins Gefängnis nachschicken lässt, kann nicht hoffen, sich in oder auch nur nach der Haft daran erfreuen zu können. Am 25.07.2018 verurteilte das zuständige Schöffengericht am Amtsgericht München einen 39 jährigen ledigen, zuletzt 2010 als ungelernten Trockenbauer tätigen, langjährigen Drogenkonsumenten wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und einem Monat. mehr ...
27.08.2018 Unzulässiges Inverkehrbringen von BtM
AG München: Wiederholter Handel mit Marihuana im großen Stil führt zur Freiheitsstrafe ohne Bewährung
Am 25.04.2018 verurteilte das zuständige Schöffengericht am Amtsgericht München einen 37-Jährigen verheirateten Chemielaboranten wegen mehrfachen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. mehr ...
08.07.2018 Delikte unter BtM-Einfluss
Folgen des gelegentlichen Cannabiskonsums für die Fahreignung - Hühnermann kommentiert den Beschluss des VGH Bayern vom 29.08.2016
Kurznachricht zu "Gelegentlicher Cannabiskonsum - Bewirkt der erster Verstoß gegen das Trennungsgebot die Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen?" von RAin/FAVerwR Katrin Hühnermann, LL.M., original erschienen in: NZV ... mehr ...
18.06.2018 Betäubungsmitteldelikte
Esser berichtet über das BGH-Urteil vom 07.12.2017 zu einer mittelbaren Tatprovokation
Kurznachricht zu "Rechtsstaatswidrige Tatprovokation - Anmerkung zum BGH, Urteil vom 07.12.2017 - 1 StR 320/17" von Prof. Dr. Robert Esser, original erschienen in: NStZ 2018 Heft 6, 355 - 362. Der Autor ... mehr ...
04.06.2018 Unzulässiges Inverkehrbringen von BtM
AG München: Reduzierte Freiheitsstrafe für Drogenkurier
Ein zunächst entkommener Drogenkurier kehrt nach München zurück, da ein anderer für diese Tat unschuldig in Haft sitzt, und wird zu einer deswegen reduzierten Freiheitsstrafe verurteilt. Am 26.04.2018 verurteilte das zuständige Schöffengericht am Amtsgericht München einen 27jährigen in Italien als politischer Flüchtling anerkannten afghanischen Bäckereiarbeiter wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. mehr ...
28.05.2018 Unzulässiges Inverkehrbringen von BtM
AG München: Handel mit Marihuana
Eine 72jährige wird wegen Handels mit Marihuana zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wird. Das Schöffengericht am Amtsgericht München verurteilte eine 72jährige verrentete Münchner Schneiderin wegen unerlaubten Handeltreibens von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Als Bewährungsauflage wurde ihr die Zahlung von 2.000 € an eine gemeinnützige Einrichtung aufgegeben. mehr ...