Top-News
bewährung-strafe
© stock.adobe.com - Gina Sanders
27.03.2018 Beleidigung
OLG Hamm: 5 Monate Freiheitsstrafe nach Körperverletzung und Beleidigung bei der Essensausgabe einer Tafel
Der 4. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm hat die Verurteilung eines Angeklagten zu einer fünfmonatigen, nicht zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe bestätigt. Diese ist gegen den Angeklagten verhängt worden, weil er bei der Essensaufgabe einer Tafel eine Körperverletzungs- und Beleidigungsstraftat zum Nachteil eines ehrenamtlichen Helfers verübt hat. mehr ...
fotos-videos
© stock.adobe.com - RioPatuca Images
02.03.2018 Strafbarkeit von Bild- & Tonaufnahmen
Bundesrat will Strafen für Gaffer ausweiten
Gaffer, die Videos oder Fotos von Unfällen, Anschlägen oder Naturkatastrophen aufnehmen oder im Netz verbreiten sollen künftig auch dann bestraft werden, wenn sie damit tödlich verunglückte Opfer bloßstellen. Dies fordert der Bundesrat mit einem Gesetzentwurf, den er am 02.03.2018 beschlossen hat. mehr ...
abflugtag-ersatz
© stock.adobe.com - jarma
10.10.2017 Körperverletzung mit Todesfolge
BGH: Ausgleichszahlung bei Verspätung des für einen annullierten Flug angebotenen Ersatzfluges
Die Kläger begehren eine Ausgleichszahlung in Höhe von jeweils 600 € nach Art. 5 Abs. 1 Buchst. c i.V.m. Art. 7 Abs. 1 Satz 1 Buchst. c der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 (Fluggastrechteverordnung). mehr ...
mitglieder-kommentar
© Fotolia.de - John Smith
07.03.2017 Verleumdung
LG Würzburg: Urteil im "Facebook"-Verfahren
Das Landgericht Würzburg hat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Facebook zurückgewiesen. mehr ...
verkehrs-unfall
© Fotolia.de - VRD
27.02.2017 Mord
LG Berlin: Urteil wegen Mordes nach tödlichem Unfall bei einem illegalen Straßenrennen auf dem Berliner Kurfürstendamm
Die 35. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin hat den 28-jährigen Hamdi H. und den 25-jährigen Marvin N. wegen Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt. Die Führerscheine der Angeklagten wurden eingezogen, die Fahrerlaubnisse lebenslang entzogen. mehr ...
Weitere News
12.12.2018 Sexualdelikte
Rampp u. a. erläutern Inhalt und Bedeutung des Gesetzes zur strafrechtlichen Rehabilitierung der wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen Verurteilten
Kurznachricht zu ""Die seit Jahrzehnten belastende Schmach fällt von mir ab" - Rehabilitierung und Entschädigung der wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen Verurteilten" von StA Matthias Rampp und Dr. Christian John ... mehr ...
11.12.2018 Sexuelle Nötigung & Vergewaltigung
LG Köln: 31-jährigen Kölner von Vergewaltigungsvorwurf freigesprochen
In einem Strafverfahren vor der 5. großen Strafkammer des Landgerichts Köln ist der Angeklagte, ein 31-jähriger Kölner, vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Im Vorfeld war über dieses Strafverfahren intensiv berichtet worden, weil das Hauptverfahren erst rund 5 Jahre nach dem angeblichen Übergriff und rund 4 Jahre nach Anklageerhebung durchgeführt werden konnte. mehr ...
27.11.2018 Mord
BGH: Urteil gegen den so genannten "Laserman" rechtskräftig
Das Urteil gegen den so genannten "Laserman" ist nach einem Beschluss des BGH rechtskräftig. mehr ...
23.11.2018 Sexualdelikte
Stellungnahme von Burghardt und Steine zum Beschluss des BGH vom 13.03.2018 zur sexuellen Belästigung (§ 184i StGB)
Kurznachricht zu "Zu den Voraussetzungen einer sexuellen Belästigung i.S.d. § 184i Abs.1 StGB - Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 13.03.2018" von PD Dr. Boris Burghardt und Dr. Leonie Steinl, LL.M., original erschienen in: ... mehr ...
19.11.2018 Mord
LG Gießen: Urteil im Fall Johanna Bohnacker - Landgericht verurteilt Angeklagten zu lebenslanger Freiheitsstrafe
Im Strafverfahren wegen der Tötung eines im September 1999 getöteten Mädchens in Ranstadt hat das Schwurgericht des Landgerichts Gießen den Angeklagten des Mordes für schuldig befunden. Nach den Feststellungen der Kammer tötete der Angeklagte die achtjährige Johanna Bohnacker, indem er ihren Kopf 29-mal mit Klebeband umwickelte und hierdurch den Erstickungstod des Mädchens herbeiführte. Daneben erfolgte eine Verurteilung wegen tateinheitlich begangener versuchter sexueller Nötigung sowie wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornographischer Schriften. mehr ...