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18.06.2018 Raub mit Scheinwaffe/Scheinwerkzeug
Godendorff mit einer kritischen Bestandsaufnahme der Scheinwaffen-Rechtsprechung des BGH
Kurznachricht zu "Es geht! Prüfung und dogmatische Herleitung der Scheinwaffe und "absolut ungeeigneten Scheinwaffe"" von RiLG Dr. Nils Godendorff, original erschienen in: NStZ 2018 Heft 6, 321 - 323. mehr ...
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08.05.2015 Erschleichen der Beförderungsleistung
Schwarzfahren soll teurer werden
Schwarzfahren kostet künftig 60 statt 40 Euro. Der Bundesrat stimmte am 08.05.2015 einer Verordnung der Bundesregierung zu, die das "erhöhte Beförderungsentgelt" für Fahren ohne gültiges Ticket im öffentlichen Personennahverkehr anhebt. mehr ...
27.04.2015 Steuerhinterziehung
Bereits die Kenntnis des Ankaufs irgendwelcher Steuer-CDs aus der Schweiz soll eine Selbstanzeige wirkungslos machen - Dann kritisiert diese Auffassung des AG Kiel vom 27.11.2014
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des AG Kiel vom 27.11.2014 - 48 Ls 1/14, 48 Ls 545 Js 46477/13" von RA/StB Dr. Holger Dann, original erschienen in: DStR 2015 Heft 17, 897 - 898. In dem dem Urteil ... mehr ...
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21.01.2015 Straftaten gegen den Wettbewerb
Bundesregierung will grenzüberschreitende Korruption bekämpfen
Die Bundesregierung hat am 21.01.2015 den vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Korruption beschlossen. Der Gesetzentwurf bezweckt eine erweiterte Strafbarkeit der Korruption im geschäftlichen und privaten Sektor. Gleiches gilt für die Strafbarkeit der Bestechung und Bestechlichkeit von internationalen Amtsträgern. Deutsches Strafrecht wird an EU-Vorgaben angepasst. mehr ...
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12.03.2014 Geldwäsche & Vermögensverschleierung
Europäisches Parlament verschärft Gesetz zur Bekämpfung von Geldwäsche
Die Endeigentümer von Unternehmen und Trusts sollen in öffentlichen EU-Registern erkennbar gemacht werden. So steht es in den neuen Rechtsvorschriften zur Geldwäschebekämpfung, die das Europäische Parlament am 11.03.2014 verabschiedet hat. Zusätzlich verlangen die vorgeschlagenen Regeln von Banken, Rechnungsprüfern, Rechtsanwälten, Immobilienmaklern und Spielcasino-Betreibern mehr Wachsamkeit bei verdächtigen Geldtransfers ihrer Kunden. Ziel ist, fragwürdige Geschäfte und Steuerhinterziehung zu erschweren. mehr ...
Weitere News
10.09.2018 Betrug (Grunddelikt)
AG München: Früherer Leiter eines Revisionsamtes wird nach vollständiger Schadenswiedergutmachung zur Bewährungsstrafe verurteilt
Am 12.07.2018 verurteilte das zuständige Schöffengericht am Amtsgericht München einen 48 jährigen verheirateten früheren Revisor wegen Betrugs in fünfzehn und wegen Untreue und Urkundenfälschung in weiteren acht Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. mehr ...
20.08.2018 Sachbeschädigung (Grunddelikt)
AG München: Erheblichen Ärger über zu hohe Ausgaben beim Besuch einer Tabledancebar sollte man nicht an geparkten Autos oder herbeigerufenen Polizeibeamten ausagieren
Am 25.07.2018 verurteilte die zuständige Strafrichterin am Amtsgericht München einen 30 jährigen ledigen Investmentmakler wegen Sachbeschädigung und Beleidigung in drei Fällen zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen (2 1/3 Monatsgehälter). mehr ...
13.08.2018 Straftaten gegen Vermögenswerte & Wirtschaftsstrafrecht
Wirtschaftsstrafrecht - Anders untersucht Legitimationsdefizite
Kurznachricht zu "Legitimationsdefizite des deutschen Wirtschaftsstrafrechts" von PD Dr. Ralf Peter Anders, original erschienen in: ZStW 2018 Heft 2, 374 - 419. Der Autor legt einleitend dar, dass in de ... mehr ...
13.08.2018 Straftaten gegen Vermögenswerte & Wirtschaftsstrafrecht
Becker und Rennau fordern ein neue marktkritisches Wirtschaftsstrafrecht
Kurznachricht zu "Freiheit, Wirtschaft, Macht - Braucht der freiheitliche Staat ein marktkritisches Strafrecht?" von Prof. Dr. Christian Becker und Prof. Dr. Thomas Rennau, original erschienen in: ZStW 2018 Heft 2, 340 - 373 ... mehr ...
13.08.2018 Betrug (Grunddelikt)
AG München: Einmietungen in Hotels meist gehobener Klasse werden nach spartanischem Haftaufenthalt bis zur neuerlichen, nun wohl dauerhafteren Inhaftierung fortgesetzt
Am 17.05.2018 verurteilte der zuständige Strafrichter am Amtsgericht München eine 37 jährige verwitwete Mediengestalterin wegen Betrugs in fünf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren. mehr ...