Weitere News
02.07.2018 Diebstahl (Grunddelikt)
AG München: Hartnäckige Spurensuche des Tatopfers macht sich bezahlt und führt zur Bestrafung der Paketdiebin
Am 16.05.2018 verurteilte die zuständige Strafrichterin eine 25jährige Schülerin aus dem Münchner Arabellapark wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen. mehr ...
16.04.2018 Diebstahl (Grunddelikt)
AG München: Freiheitsstrafe wegen Einbruchsversuchen
Die unter einschlägiger Bewährung stehende Angeklagte wird wegen neuerlicher, wenn auch dilettantischer Einbruchsversuche zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. mehr ...
19.02.2018 Diebstahl (Grunddelikt)
AG München: Sparen macht nicht immer reich - Umverpacken von Waren kann teuer zu stehen kommen
Am 10.01.2018 verurteilte der zuständige Strafrichter am Amtsgericht München einen 58jährigen ledigen Kaufmann wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 260 Tagessätzen zu je 800 Euro, insgesamt 208.000 Euro, und entließ ihn aus der Untersuchungshaft. mehr ...
04.12.2017 Diebstahl (Grunddelikt)
AG München: Wer Räder auf einem Schulgelände entwendet, muss mit höheren Strafen rechnen
Wer Räder auf einem Schulgelände entwendet, muss nach einem Urteil des AG München mit höheren Strafen rechnen. mehr ...
31.07.2017 Diebstahl (Grunddelikt)
AG München: Fahrräder für Ungarn
Am 21.09.2016 wurden drei Cousins im Alter von 20, 54 und 52 Jahren vom Amtsgericht München wegen 16 Fällen des Diebstahls in einem besonders schweren Fall in Mittäterschaft zu jeweils 1 Jahr und 9 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. mehr ...
07.07.2017 Wohnungseinbruchsdiebstahl
Bundesrat billigt härtere Sanktionen für Wohnungseinbrüche
Wohnungseinbruchsdiebstähle werden künftig härter bestraft werden. Der Bundesrat hat am 07.07.2017 eine vom Bundestag am 29.06.2017 beschlossene Verschärfung gebilligt. Das Gesetz soll unmittelbar nach der Verkündung in Kraft treten. mehr ...
29.06.2017 Wohnungseinbruchsdiebstahl
Bundestag verschärft Stra­fen für Wohnungs­einbruch­dieb­stahl
Der Wohnungseinbruchdiebstahl wird ein eigener Tatbestand im Strafgesetzbuch. Während bisher Einbrechern generell eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren und in minder schweren Fällen von drei Monaten bis zu fünf Jahren droht, wird künftig der Einbruchdiebstahl in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung mit mindestens einem Jahr Haft bestraft werden. Ein minder schwerer Fall ist nicht mehr möglich. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (BT-Drs. 18/12359) vor, den der Bundestag am 29.06.2017 mit geringfügigen Änderungen (BT-Drs. 18/12933) beschlossen hat. Ein zur Verfahrensbeschleunigung wortgleich eingebrachter Gesetzentwurf der Bundesregierung (BT-Drs. 18/12729) wurde für erledigt erklärt. mehr ...
21.06.2017 Wohnungseinbruchsdiebstahl
Strafschärfung für Wohnungseinbruch? - Pro und Contra von Harbarth und Mihalic
Kurznachricht zu "Wohnungseinbruch schärfer bestrafen?" von MdB Dr. Stephan Harbarth und MdB Irene Mihalic, original erschienen in: DRiZ 2017 Heft 6, 196 - 197. Die Große Koalition will im Kampf gegen d ... mehr ...
24.05.2017 Diebstahl (Grunddelikt)
AG München: Wertloses Altglas
Mit Beschluss vom 29.03.2017 lehnte der zuständige Richter am Amtsgericht München den von der Staatsanwaltschaft beantragten Erlass von zwei Strafbefehlen gegen zwei Altflaschensammler wegen Diebstahls ab. mehr ...
10.05.2017 Einbruch- & Nachschlüsseldiebstahl
Härtere Strafen für Einbrecher vorgesehen
Die Bundesregierung will das Strafmaß für Einbrecher anheben: Für den Einbruch in eine Privatwohnung soll künftig eine Mindeststrafe von einem Jahr Haft gelten. Das Kabinett hat am 10.05.2017 einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. mehr ...